Sonntag im September
Durch die letzte grosse Feier bin ich zu einem netten Geschenk gekommen, das ich heute Mittag eingeweiht habe. Da es nicht allein zu bewältigen war, habe ich mir paar Mitstreiter eingeladen.
phil's current life - compressed and in german :)
Durch die letzte grosse Feier bin ich zu einem netten Geschenk gekommen, das ich heute Mittag eingeweiht habe. Da es nicht allein zu bewältigen war, habe ich mir paar Mitstreiter eingeladen.
so würde ich die Gegend rund um St. Wendel bezeichnen, da ich gestern mit Angi an Ecken war, die wahrscheinlich kein Mensch vor mir betreten hatte. Man muss halt nur mal in der Nähe über den Tellerrand gucken um mittelalterliche Dörfer, Postkartenmotive und lauschige Plätzchen zu finden. Und das ganze ohne 10 Stunden Flug ;-)
Lange kein update, aber viel passiert. Mehr an dieser Stelle in Kürze.
Unterdessen waren wir bei Felix in Heidelberg und haben das japanische Flair genossen. Anschliessend gab's noch Altmetall zu sehen.
Frankreich trifft USA: Um die Vorweihnachtszeit nicht ganz freudlos zu gestalten haben sich findige Franzosen ausgedacht, dass man neuen Wein toll finden kann. Unserer schmeckte grauenhaft, aber das ist ja kein Grund Trübsal zu blasen.
Thanksgiving wurde "stilecht" von Kristin zusammen mit 8 Franzosen veranstaltet, die das ganze nicht ganz so feierlich auslegten, wie sie das kannte. Very french das Ganze und um so lustiger für mich.
Snowboardtaufe in den Pyrenäen. Mit neuem Equipment gings todesmutig dem 360-Backflip entgegen. Bei Kaiserwetter macht die Saisoneröffnung doch gleich doppelt Spaß!
Was gibt's eigentlich im Norden von Toulouse? Jede Menge alte Gebäude mit viel Geschichte. Als Horde von Ausländern muss man sich ja mal informieren, also stiefelten wir zu 9 mal durch das spätsommerliche Cahors. Danach gings dann noch nach Saint-Cirq-Lapopie, einer mittelalterlichen Stadt auf einem Felsen. Fehlten nur noch Pluto und Mickey.
Der Winter kommt und damit geht die Wandersaison. Trotz zu wenig Schlaf ließ ich mich zu einer kleinen 7 Stunden-Tour überreden. Wie immer mit den Couchsurfern war auch diese Tour international, "speziell" und sehr spassig.
Das liebe Nachtleben kommt hier im Süden Frankreichs auch nicht zu kurz. Die Locations sind zwar nicht immer in der Stadt, dafür haben sie aber ein sehr gutes Angebot an Tanzmusik verschiedenster Couleur. Und mit der ständig wechselnden Zusammenstellung meiner Entourage wirds auch nicht langweilig.
Zwei Küsten, die ich mir nicht entgehen lassen konnte. Gaudi auf der einen und Gerry auf der anderen Seite, Wakeboarding und Surfen, Tapas und MoulesFrites. Natürlich musste ich mir das Spektakel in Lourdes mal angucken, ist wie Disneyland, nur etwas religiöser.